Beiträge von MarkOwen

    Sehr geehrter Herr Kaiser,

    es freut mich Ihnen mitzuteilen, dass sie die Einstellungskriterien erfüllen und somit zum Dienst zugelassen sind.

    Ihre Versetzungspapiere sind bewilligt wurden und Sie sind automatisch für die nächste AGA in der Ausbildungskaserne angemeldet.

    Näheres erfahren Sie in einem gesonderten Schreiben, welches Sie mit der Post erreichen wird.

    Bei weiteren Fragen wenden Sie sich an das Assessment Center.

    Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!


    Mit freundlichen Grüßen

    Oberst Geronimo Röder

    Sehr geehrter Herr Kaiser,

    hiermit teile ich Ihnen mit, dass Sie die Möglichkeit haben sich im Auswahlverfahren(mündlich, schriftlich, physisch) zu beweisen.

    Sie werden zeitnah im Assessment Center erwartet dort werden Sie bezüglich des Verfahrens instruiert.

    Die Ausbildungsabteilung wünscht ihnen viel Erfolg!


    Mit freundlichen Grüßen

    Oberst Geronimo Röder

    Update vom 13.04.2020


    2.4 Das Knacken von Fahrzeugen muss eine RP-Situation vorangegangen sein.

    2.4.1 Das Knacken allein ist keine Schussankündigung.


    4.1.3 Personen die eine aggressive RP-Situation starten, müssen zwingend bewaffnet sein.


    5.1.2 Eine Safezone hat eine Größe von 30m um den Map Maker.

    5.1.3 Personen dürfen nicht aus der Safezone verfolgt werden.

    Sehr geehrte Bürger/innen der Insel Malden,

    aufgrund des vermehrten Aufkommens von illegalen Substanzen, die die Straßen der Insel fluten, wird die Bundeswehr mit entschiedener Stärke gegen diese vorgehen.

    Das bedeutet für jeden Bewohner der Insel, dass es zu vermehrten Kontrollen von Fahrzeugen und der Eröffnung von mobilen Kontrollpunkten kommen wird.

    Ebenfalls werden vermutete Aufenthaltsorte von Drogendealern und Umschlagplätze für Drogen, durch das KSK unschädlich gemacht.

    Wir bitten Sie, suspekte Machenschaften zu melden, um das Drogenproblem unter Kontrolle zu bekommen.

    Die Öffentlichkeitsabteilung der Bundeswehr wird sie weiterhin dies bezüglich auf dem Laufenden halten.


    Hochachtungsvoll

    Oberst Geronimo Röder

    Kurzes Update für euch da draußen!

    Chef Entwickler Nyiro war wieder fleißig und hat folgende Osterfreuden eingefügt.


    - Alle Routen voll nutzbar

    - Verkleinerung des Jagdgebiets (Performance)

    - Animationen (Shift+ Numpad)

    - Blaulicht + H-Meldung geupdated

    - Bundeswehr und IDAP Ausweis

    - Schrottplatz

    - Crafting am Craftingpoint (am Schrottplatz)


    Euch noch weiterhin viel Spaß.

    Euer Ground Zero :P

    Sehr geehrter Herr Barnaby,

    es freut mich Ihnen mitzuteilen, dass sie die Einstellungskriterien erfüllen und somit zum Dienst zugelassen sind.

    Ihre Versetzungspapiere sind bewilligt wurden und Sie sind automatisch für die nächste AGA in der Ausbildungskaserne angemeldet.

    Näheres erfahren Sie in einem gesonderten Schreiben, welches Sie mit der Post erreichen wird.

    Bei weiteren Fragen wenden Sie sich an das Assessment Center.

    Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!


    Mit freundlichen Grüßen

    Oberst G. Röder

    Sehr geehrter Herr Barnaby,

    hiermit teile ich Ihnen mit, dass Sie die Möglichkeit haben sich im Auswahlverfahren(mündlich, schriftlich, physisch) zu beweisen.

    Sie werden zeitnah im Assessment Center erwartet dort werden sie bezüglich des Verfahrens instruiert.

    Die Ausbildungsabteilung wünscht ihnen viel Erfolg!

    Mit freundlichen Grüßen

    Oberst G.Röder

    Sehr geehrter Herr Hynin,

    es freut mich Ihnen mitzuteilen, dass sie die Einstellungskriterien erfüllen und somit zum Dienst zugelassen sind.

    Ihre Versetzungspapiere sind bewilligt wurden und Sie sind automatisch für die nächste AGA in der Ausbildungskaserne angemeldet.

    Näheres erfahren Sie in einem gesonderten Schreiben, welches Sie mit der Post erreichen wird.

    Bei weiteren Fragen wenden Sie sich an das Assessment Center.

    Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!


    Mit freundlichen Grüßen

    Oberst Geronimo Röder

    Sehr geehrter Herr Hynin,

    hiermit teile ich Ihnen mit, dass Sie die Möglichkeit haben sich im Auswahlverfahren(mündlich, schriftlich, physisch) zu beweisen.

    Sie werden zeitnah im Assessment Center erwartet dort werden Sie bezüglich des Verfahrens instruiert.

    Die Ausbildungsabteilung wünscht ihnen viel Erfolg!


    Mit freundlichen Grüßen

    Oberst Geronimo Röder


    Das Bewerbungsfenster ist momentan bis auf unbestimmte Zeit geöffnet.

    Alle Bewerbungen sind an folgende Adresse zu schicken:

    Assessment Center Süd

    Burgtorgraben 1

    99642 Manstein


    Es ist auf eine korrekte Form der Bewerbung zu achten, ebenfalls müssen die Bewerbungskriterien erfüllt werden.

    Die Ausbildungsabteilung behält sich vor unsachgemäße Bewerbungen ohne weitere Prüfung abzulehnen.

    Viel Erfolg bei ihrer Bewerbung!


    gez. Oberst Geronimo Röder

    §7Spezialeinsätze


    Abs. 7.0 - Kontrollpunkte / Vollsperrung

    ● Einheiten können die Aufgabe übernehmen, an bestimmten Orten Kontrollpunkte oder Vollsperrungen einzurichten, um die annähernden Fahrzeuge systematisch zu kontrollieren oder den Verkehr an sich zu beeinflussen. Die Position sollte sich jedoch nicht zu nah an einer illegalen Zone befinden.

    ● Im Falle eines Kontrollpunktes werden mindestens drei Kameraden und zwei Einsatzfahrzeuge benötigt.

    ● Im Falle einer Vollsperrung wird mindestens ein vollständiger Trupp (zwei Kameraden und Einsatzahrzeug) benötigt.

    ● Die Bildung eines Kontrollpunktes / einer Vollsperrung ist vorher mit der GF (und ZF, wenn vorhanden) abzuklären.


    Abs. 7.1 - Razzien

    ● Razzien dürfen nur auf Anweisung oder nach Rücksprache mit der GF (und ZF, wenn vorhanden) und nach Zustimmung eines OFR oder höher ausgeführt werden.

    • Ausnahme: Das KSK-Team ist aktiv, wenn dies gegeben ist füht nur diese Einheit Razzien durch.

    Abs. 7.2 - Geiselnahmen

    Das Leben der Geisel steht im Vordergrund!

    ● Freiheitsberaubungen, in denen Forderungen gestellt wurden oder in denen von einer Lebensgefahr für die Geisel auszugehen ist, gelten als Geiselnahmen (automatisch KAT-3-Einsatz). Es wird empfohlen einen Kollegen, welcher in solchen Situationen erfahren ist, als Einsatzleitung einzusetzen. Alternativ wenn vorhanden ein Mitglied des KSK oder einen Kameraden im Rang Major.

    ● Die Kommunikation zwischen Entführern und Bundeswehr übernimmt im Normalfall die Einsatzleitung. Diese ist ebenfalls dazu befugt über die Bedingungen (Lösegeld / Forderung nach Staatseigentum / Fluchtfahrzeug / usw.) zu verhandeln, sollte diese existieren.

    ● Sollte Forderungen (Lösegeld / Staatseigentum / usw.) von der Einsatzleitung als vertretbar angesehen werden, ist diese dazu befugt, bestimmte Gegenstände der Bundeswehr (“Z-Inventar” / Reparatur-Kits / Verbandskasten) auszuhändigen. Auftretende Kosten werden (normalerweise) nicht ersetzt!

    ● In Geiselnahmen ist das Austeilen von Waffen (durch dazu Befugte) erlaubt.

    ● Sollte alle Verhandlungen scheitern (Bsp. Forderungen werden von Einsatzleitung als zu hoch eingestuft / Entführer halten sich nicht an Abmachungen / usw.) kann die Einsatzleitung die Feuererlaubnis (letztes Mittel) auf die Entführer (Zugehörigkeit sollte klar sein) erteilen, um das Leben der Geiseln zu retten. Hierbei sollte auf Notwendigkeit (“Ergibt sich ein Entführer?”) geachtet werden!


    Abs. 7.3 – Botschaft

    ● Ohne eine Genehmigung der GF/ZF ist der Aufenthalt auf dem Gelände der Botschaft untersagt. Dies gilt auch für den Luftraum im Bereich um die Botschaft

    ● Sollte die Botschaft überfallen werden, gilt diese Situation automatisch als KAT-3.


    Abs. 7.4 - Events


    ● Die Teilnahme an Events (ob extern oder intern organisiert) ist mit der Polizeiführung (Leutnant oder höher) abzuklären.

    ● Es ist untersagt, aktiv an der “Crafting-Mission” teilzunehmen. Zudem darf die Polizei auch nicht passiv auf ankommende oder aus der Zone flüchtende Personen warten oder provisorische Straßensperren an Orten errichten, die ansonsten realitätsfern wären und ohne “Crafting-Mission” an dieser Stelle nicht errichtet worden wären (Straßensperren auf Hauptstraßen in größerem Abstand zu der Zone sind erlaubt).

    §4 Ausrüstung


    Abs. 4.0 - Uniform und Ausrüstung

    ● Jeder Soldat hat seine, für seinen Rang geeignete, Dienstuniform zu tragen (Kleidung und Kopfbedeckung).

    ● Zivile Kleidungsstücke und die Uniform von Spezialeinheiten unterliegen speziellen Regelungen.

    ● Mittelschwere Westen und Helme (ohne Anbau) dürfen erst ab Einsätzen der Kategorie 2 genutzt werden. Kameraden, welche den Rang SG oder höher bekleiden, dürfen diese in solchen Einsätzen tragen.

    • Mitglieder der Führungsriege (Leutnant und höher) gelten als Prioritätsziele staatsfeindlicher Organisationen und dürfen daher zum Schutz ihres Lebens frei wählen welche Weste/ Kopfbedeckung sie tragen wollen.

    ● Kameraden welche den Rang S, G, OG, HG bekleiden, brauchen die Genehmigung von einem FR oder höher.


    Abs. 4.1 - Waffen

    ● Alle Arten von Schalldämpfern (ausgenommen P07) sind nur im KSK Einsatz zu nutzen.

    ● Waffen des Kalibers 7.62mm dürfen nur in Kat-3 Einsätze genutzt werden.

    ● Das LMG “MK200” darf nur von einer Person im KSK Team genutzt werden.

    ● Das LMG “LIM” darf nur von einer Person im KSK Team genutzt werden


    Abs. 4.2 - Spezialausrüstung

    ● Drohnen dürfen von Kameraden des KSK in Einsätzen der Kategorie 3 und in Geiselnahmen von der jeweiligen ZF verwendet werden.


    Abs. 4.3 - EMP-Modul

    ● Der Zugriff auf das EMP-Modul wird durch eine EMP-Ausbildung gewährt (kann bei Missbrauch entzogen werden).

    ● Folgende Fahrzeuge dürfen durch den EMP ausgeschaltet werden: gestohlene Einsatzfahrzeuge, gepanzerte Fahrzeuge (Hunter, Ifrit und Strider), Prowler und Quilin, sowie jeder Helikopter und bewaffnete nautische Fahrzeuge. Nur diese Fahrzeuge dürfen mittels EMP-Schlags ausgeschaltet werden! Jedoch dürfen alle Fahrzeuge mittels EMP-Warnung gewarnt werden!

    ● Bodenfahrzeuge und Helikopter auf dem Boden müssen einmal gewarnt werden und dürfen direkt nach Widerstand ausgeschaltet werden.

    ● Helikopter, die sich in der Luft befinden, müssen mindestens drei Mal gewarnt werden. Ist nach dem dritten Mal Warnen keine Kooperation erkennbar darf der EMP ausgelöst werden.

    Gestohlene Einsatzfahrzeuge dürfen ohne Warnung, per EMP-Modul, ausgeschaltet werden.

    ● Auf einen Helikopter über Wasser fliegt darf nie das EMP-Modul angewendet werden, außer es ist erkennbar, dass der gegnerische Pilot, diese Regelung bewusst ausnutzen möchte (Diese Regelung gilt in jeder Situation, in denen ein EMP-fähiges Fahrzeug genutzt wird)!


    Abs. 4.4 - Weitergabe von Ausrüstung an Außenstehende

    ● Es ist generell verboten Ausrüstung (jeglicher Art) an Zivilisten weiterzugeben. Die Weitergabe von Nahrung, Reparaturkästen oder Verbandskästen ist jedoch erlaubt (der jeweilige Soldat hat die Verantwortung).

    ● Sollten bei Geiselnahmen die Forderungen von Geiselnehmern (Lösegeld / Staatseigentum / usw.) von der ZF als vertretbar angesehen werden, ist diese dazu befugt, Ausrüstung der Bundeswehr auszuhändigen. Auftretende Kosten werden (normalerweise) nicht ersetzt!

    • Ergänzung zu Abs 4.4 Anstrich 2: Sollte das Leben eines Zivilisten in akuter Gefahr sein (Geiselnahme), ist die ZF befugt sofern der O anwesend ist auch Bewaffnung der Bundeswehr bis 6.5 mm als Forderung zu akzeptieren.

    Abs. 4.5 - Weitergabe von Ausrüstung an Kameraden

    ● Es ist generell verboten Ausrüstung (Bsp. Waffen) an Beamte weiterzugeben, die diese Ausrüstung aufgrund Ihres Ranges nicht erwerben können.

    ● In speziellen Situationen (Verweis auf Einsatzkategorien) darf diese jedoch (auch auf Anweisung) eines Oberfähnriches an Kameraden niedrigeren Ranges weitergegeben werden. Absprache mit ZF/GF zwingend notwendig

    ● Ausrüstung, welche ausgeteilt wurde, jedoch nicht dem aktuellen Rang des jeweiligen Kameraden entspricht, darf nicht eingelagert werden! Ausnahmen können von Kameraden ab Oberfähnrich erteilt werden.


    §5 Fahrzeuge


    Abs. 5.0 - Umgang mit Fahrzeugen von Zivilisten / des IDAP

    ● Sollten beschädigte und / oder verlassene Fahrzeuge aufgefunden werden, sollten vorerst Besitzer und / oder THW kontaktiert werden, bevor das Fahrzeug abgeschleppt wird. Ausnahmen können verlassene Fahrzeuge bilden, die den Straßenverkehr andernfalls stark gefährden würden.

    ● Es ist untersagt Fahrzeuge von Zivilisten für die Ausübung der militärischen Pflichten zu nutzen.

    ● Es ist untersagt Fahrzeuge innerhalb eines Schusswechsels zu beschlagnahmen oder zu durchsuchen (aus welchem Grund auch immer). Nach Beendigung der Situation muss die ZF/GF die Freigabe für die oben genannten Vorgänge erteilen.


    Abs. 5.1 - Bodenfahrzeuge (einfach)

    ● Die standardmäßigen Patroullienfahrzeug der Bundeswehr sind Geländewagen und SUV.

    ● In besonderen Situationen kann auch auf das Quad zurückgegriffen werden (mit GF abklären).

    ● Die Nutzung von zivilen PKWs und zivilen LKWs ist nur im KSK- Einsatz ,sowie in Zivilenobservationseinheiten (nur PKW), gestattet.


    Abs. 5.2 - Luftfahrzeuge

    ● Die standardmäßigen Helikopter (für z.B. LRÜ) sind Hummingbirds, Orca

    ● Die Nutzung eines Hurons ist nur für größere Truppenverlegungen genehmigt.

    ● Der Ghost Hawk darf nur von der KSK verwendet werden.


    Abs. 5.3 - Gepanzerte / bewaffnete Bodenfahrzeuge

    ● Hunter dürfen in Einsätzen der Kategorie 2 verwendet werden (mit GF abklären).

    ● Strider dürfen nur im KSK und bei Banküberfällen benutzt werden (mit ZF abklären).


    Abs. 5.4 - Weitergabe von Fahrzeugen

    ● Die Weitergabe von Streifenfahrzeugen an Kameraden (zwecks Weiternutzung nach Dienstende des Besitzers), ist nur erlaubt, wenn der zukünftige Fahrzeugführer dieses Fahrzeug, durch seinen aktuellen Rang, kaufen kann.


    §6 Spezialeinheiten


    Abs. 6.0 - LRÜ-Foxtrott (Luftraumüberwachung)

    ● Eine Luftraumüberwachung darf nur gebildet werden, wenn mindestens zwei reguläre Trupps vorhanden sind oder ein Einsatz der Kategorie 2 es erfordert.

    ● Eine LRÜ muss aus mindestens zwei Kameraden bestehen (Pilot für Steuerung und Kopilot für Aufklärung und EMP).

    ● Der Funkrufname dieser Einheit lautet Foxtrott.


    Abs. 6.1 – KSK (Kommando Spezialkräfte)

    ● Eine KSK-Einheit darf nur gebildet werden, wenn die ZF und mindestens ein Patroullienbereich mit insgesamt drei Einheiten (genaue Aufteilung irrelevant) besetzt sind. Die Zweckmäßigkeit der Bildung sollte dennoch geklärt sein.

    ● Die Mitglieder des KSK-Teams benötigen eine abgeschlossene KSK-Ausbildung.

    ● Das KSK hat Zugriff auf gepanzerte Fahrzeuge, zivile Fahrzeuge, nautische Fahrzeuge und jeden Helikopter. Sowie schwere Westen, Helme und Vermummungen. Des Weiteren dürfen Mitglieder des KSK Teams Schalldämpfer und Waffen bis einschließlich Kaliber 7.62mm tragen.

    ● Die Verteilung von Waffen des Kalibers 7.62mm, von Blendgranaten und dem LMG Mk200 obliegt den Mitgliedern der KSK oder der Führungsriege (Leutnant und höher)

    ● Die KSK sollte nur in Einsätzen der Kategorie 2 und 3 agieren.

    ● Das KSK darf in Absprache mit der ZF Razzien durchführen.

    ● In besonderen Situationen ist es erlaubt eine Waffe des .338 Magnum in das KSK-Team aufzunehmen.

    Militäralmanach der Nato-Friedenstruppen

    Richtlinien und Vorschriften für militärpolizeilichen Dienst nach Nato-Ordnung 36b vom 10.01.2030


    Agenda

    §1 Allgemeines

    Abs. 1.0 - Dienstvorschriften

    Abs. 1.1 - Befehlskette

    Abs. 1.2 - Zugführung und Gruppenführung

    §2 Dienstbeginn und Dienstende

    Abs. 2.0 - Vorbereitungen (vor Dienstantritt)

    Abs. 2.1 - Anmeldung zum Dienst

    Abs. 2.2 - Kommunikation (TeamSpeak)

    Abs. 2.3 - Abmeldung vom Dienst

    §3 Patroulliendienst

    Abs. 3.0 - Gründung eines Trupps

    Abs. 3.1 - Patrouille

    Abs. 3.2 - Allgemeine Verhaltensweise

    Abs. 3.3 - Kontrollen und Verfolgungen

    Abs. 3.4 - Festnahmen und Strafvollzug

    Abs. 3.5 - Zivileobservationseinheit

    Abs. 3.6 - KAT-System

    §4 Ausrüstung

    Abs. 4.0 - Uniform und Ausrüstung

    Abs. 4.1 - Waffen

    Abs. 4.2 - Spezialausrüstung

    Abs. 4.3 - EMP-Modul

    Abs. 4.4 - Weitergabe von Ausrüstung an Außenstehende

    Abs. 4.5 - Weitergabe von Ausrüstung an Kameraden

    §5 Fahrzeuge

    Abs. 5.0 - Umgang mit Fahrzeugen von Zivilisten / des THW

    Abs. 5.1 - Bodenfahrzeuge (einfach)

    Abs. 5.2 - Luftfahrzeuge

    Abs. 5.3 - Gepanzerte / bewaffnete Bodenfahrzeuge

    Abs. 5.4 - Weitergabe von Fahrzeugen

    §6 Spezialeinheiten

    Abs. 6.0 - LRÜ (Luftraumüberwachung)

    Abs. 6.1 - KSK (Kommando Spezialkräfte)

    §7 Spezialeinsätze

    Abs. 7.0 - Kontrollpunkte / Vollsperrung

    Abs. 7.1 - Razzien

    Abs. 7.2 - Geiselnahmen

    Abs. 7.3 – Botschaftseinbruch

    Abs. 7.4 - Events


    §1 Allgemeines


    Abs. 1.0 - Dienstvorschriften (Dienstanweisungen/usw.)

    ● Regelungen des Militäralmanaches, der Dienstanweisungen und ähnlicher, durch die Offiziere freigegebenen, Dokumente sind eigenständig zu sichten und Folge zu leisten.

    ● Die militärische Leitung (Rang Oberst) hat das Recht, geltendes Militärrecht, in bestimmten Situationen, zu beugen. Insofern kein geltendes Gesetz der Regierung und oder Einsatzrichtlinie der Nato verletzt wird.

    ● Jeder Kamerad unterliegt der Ausweispflicht, ausgenommen sind Spezialkräfte


    Abs. 1.1 - Befehlskette

    ● Alle Kameraden im Dienst teilen sich die folgende Befehlskette:

    • Zugführung [ZF]
    • Oberst [O]
    • Oberstleutnant [OTL]
    • Major [M]
    • Gruppenführung [GF]
    • Stabshauptmann [SH]
    • Hauptmann [H]
    • Oberleutnant [OL]
    • Leutnant [L]
    • Oberstabsfeldwebel [OSF]
    • Stabsfeldwebel [SF]
    • Oberfähnrich [OFR]
    • Hauptfeldwebel [HF]
    • Oberfeldwebel [OF]
    • Fähnrich [FR]
    • Feldwebel [F]
    • Stabsunteroffizier [SU]
    • Unteroffizier [U]
    • Oberstabsgefreiter [OSG]
    • Stabsgefreiter [SG]
    • Hauptgefreiter [HG]
    • Obergefreiter [OG]
    • Gefreiter [G]
    • Schütze [S]


    ● Anweisungen des Befehlstabes(M-O) sind der Befehlskette übergeordnet.


    Abs. 1.2 - Zugführung und Gruppenführung

    ● Die Gruppenführung (Status: [GF]) ist nach Eröffnung eines neue Patroullienbereiches, nach der Befehlskette, zu bestimmen. Dieser Kamerad muss mindestens den Rang Stabsgefreiter (SG) bekleiden.

    ● Die Zugführung (Status: [ZF]) kann, je nach Bedarf, eigenständig von einem Kameraden gegründet werden, der mindestens den Rang Fähnrich (FR) bekleidet. Die Gründung ist den aktuellen Patroullienbereichen mitzuteilen.


    §2 Dienstbeginn und Dienstende


    Abs. 2.0 - Vorbereitungen (vor Dienstantritt)

    ● Es sollte vor Dienstantritt darauf geachtet werden, ob das eigene Namensschild (sowohl im Dienst als auch im TS) korrekt beschriftet wurde ( [Rangkürzel] Vorname Nachname).


    Abs. 2.1 - Anmeldung zum Dienst

    ● Sollte sich aktuell eine Zugführung (ZF) im Dienst befinden, hat sich jeder Kamerad dort anzumelden. Andernfalls hat sich jeder Kamerad bei einer GF zu melden. Hierbei sollte eigenständig auf eine gerechte Verteilung der Einsatzkräfte und der Dienstränge geachtet werden.


    Abs. 2.2 - Kommunikation (TeamSpeak)

    ● Zivilisten und Kameraden außer Dienst ist der Aufenthalt in den aktiven Einsatzchannel generell verboten. Sollte es dennoch zwingend notwendig sein, dass ein nicht im Dienst befindlicher Kamerad etwas von einem Diensthabenden benötigt, so hat sich der Kollege vorher bei der ZF, wenn vorhanden - sonst beim GF, zu melden und zusätzlich die Abkürzung a.D. zu tragen!

    ● Der Bitte um Ruhe im TS, zwecks Informationsaustausches ist unbedingt Folge zu leisten!

    ● Das Wechseln zwischen Bundeswehr und IDAP-Channeln, bei aktivem Dienst in einer anderen Institution ist nur gestattet, wenn dies durch einen Ausbilder (Bundeswehr/ IDAP) gefordert ist. Dies ist der Dienst habenden ZF/GF zu melden.

    ● Die Funkdisziplin über die Kommunikationswege ist ständig zu wahren!


    Abs. 2.3 - Abmeldung vom Dienst

    ● Die Abmeldung ist stets mit der aktuellen Einheit und der jeweiligen GF (und ZF, wenn vorhanden) abzusprechen.


    §3 Patroulliendienst


    Abs. 3.0 - Gründung eines Trupps

    ● Ein Trupp besteht mindestens aus zwei Kameraden. Der ranghöchste Kamerad übernimmt die Leitung. Dieser ist ebenfalls für die Diensttauglichkeit des Trupps zuständig.

    ● Jedes Mitglied des Trupps muss einen Schlüssel des Fahrzeuges besitzen.


    Abs. 3.1 - Patrouille

    ● Ein Trupp ohne Einsatz wird in seinem jeweiligen Patroullienradius patrouillieren.

    ● Das Verlassen des eigenen Patroullienradiuses ist mit der jeweiligen GF abzusprechen.

    ● Die Übernahme von Einsätzen (Notrufe über SMS / Vorfinden einer bedrohlichen Situation / usw.) ist der GF zu melden.

    • Der Trupp des GF bzw. ZF ist dazu angehalten sich aus direkten Kampfhandlungen herauszuhalten!

    Abs. 3.2 - Allgemeine Verhaltensweise

    ● Jeder Kamerad erfüllt als Soldat eine Vorbildfunktion und repräsentiert die Bundesrepublik Deutschland! Verhalten Sie sich also angemessen und höflich!

    ● Behandeln Sie jeden Zivilisten, jeden Mitarbeiter des IDAP und jeden Kameraden respektvoll, auch wenn Ihr Gegenüber dies nicht tut.

    ● Helfen Sie anderen, wenn Sie können. Hierbei ist jedoch auf Prioritäten zu achten. Die Weitergabe von sensiblen militärischen Daten ist verboten und wird nach §27a Abs. 3.7 Militärgesetz bestraft.

    ● Sollten Sie sich während des Dienstes nicht mehr zur Ausführung Ihrer Tätigkeit in der Lage fühlen, können Sie sich jederzeit bei Ihrem jeweiligen GF abmelden.

    • Das Ausrufen einer Sperrzone erlaubt nicht das unbegründete Schießen auf alles in ebendieser. Sie dient nur der Information für Unbeteiligte, dass in diesem Gebiet ein Gefecht herrscht. Es ist in Gefechts Situationen zwangsläufig eine Sperrzone auf jenem Gebiet zu platzieren und eine Rundnachricht für die Zivilisten zu verfassen.

    Abs. 3.3 - Kontrollen und Verfolgungen

    ● In der Regel sind unbegründete Kontrollen nicht zu empfehlen.

    ● Sollte sich ein Zivilist während einer Kontrolle verdächtig verhalten oder fliehen, dürfen Kameraden auf ihren Taser zurückgreifen, sollte eine gewaltfreie Lösung nicht möglich sein.

    Die Nutzung der scharfen Waffe gegen Zivilisten sollte das letzte Mittel sein! Die Nutzung setzt einen bereits erfolgten Schusswechsel oder eine Situation, in der andernfalls Leben gefährdet wird (z.B. Geiselnahme), voraus.

    ● Sollte die Person in einem Fahrzeug fliehen, stehen Ihnen die Anhalte Signale ihres Dienstfahrzeugs (Blaulicht / Sirene) und weitere Einsatzmittel (Vollsperrung / Kegel / Warnbake / Nagelband) zur Verfügung. Der Gebrauch der scharfen Waffe zur Demobilisierung des Fahrzeuges sollte das letzte Mittel sein.


    Abs. 3.4 - Festnahmen und Strafvollzug

    ● Verfolgungen und gewaltsame Festnahmen sind der GF zu melden.

    ● Einem Zivilisten ist der Grund seiner Festnahme zu erklären.

    ● Jegliche Strafen dürfen nur auf einer Beweislage basierend vollzogen werden, ein Verdacht reicht hierbei nicht aus.

    ● Aktive Einträge in die Fahndungsliste dürfen nur in Absprache mit der GF vorgenommen werden.

    ● Das Entfernen von Zivilisten von der Fahndungsliste muss mit der GF abgeklärt werden.

    ● Ein Straftäter ist nach dem BGK (Bußgeldkatalog) zu bestrafen.


    Abs. 3.5 - Zivileobservationseinheit

    ● Eine Zivileobservationseinheit, ist keine Spezialeinheit, sondern ein sich in einem zivilen Fahrzeug befindlicher normaler Trupp, welcher ein besonderes Auge auf die Einhaltung der Straßenverkehrsordnung (StVO) hat.

    ● Die Bildung einer Zivilstreife muss mit der GF abgesprochen werden. Sie darf erst gebildet werden, wenn zwei weitere Einheiten im jeweiligen Patroullienbereich existieren. Es darf nur eine Zivilstreife pro Bezirk geben!

    ● Sollte eine ZF besetzt sein / werden, muss diese über Bildung und Aufenthalt der Zivilenobservationseinheit informiert werden (geschieht durch Gruppenführer). Die ZF hat (wenn vorhanden) das Bestimmungsrecht über die Zivileobservationseinheit.

    ● Die Wahl des zivilen Fahrzeugs unterliegt ebenfalls §5 Abs. 5.1!


    Abs. 3.6 - Einsatzkategorien (“KAT-System”)

    ● In besondere Situation können Einsätze durch die Ausrufung der “KAT-Stufe” eingeordnet werden, damit spezielle Möglichkeiten zur Lösung verfügbar werden. Die Ausrufung der “KAT-Stufe” geschieht durch die GF/ZF.

    ● Die GF und die ZF können ebenfalls (falls nötig) ganze Patroullienbereiche in “KAT-Stufen” einordnen.

    ● KAT-1 (Einsatzbereitschaft) ○ Standard “KAT-Stufe” ○ falls nötig Waffe oder Taser gezogen

    ● KAT-2 (extraordinäres Gefahrenpotential) ○ Situation in der offensichtlich schwere Straftaten (Schießerei / Razzia) getätigt werden oder die Gefahr besteht (allgemeine Situation / Personen- und Objektschutz) ○ Freigabe zur Nutzung von mittelschweren Westen / von Ausrüstung (durch dazu Befugte) / von gepanzerten Fahrzeugen (Hunter) ○ erhöhte Einsatzbereitschaft der einzelnen Streifen und Maßnahmen zum Eigenschutz (Ausrufung von Sperrzonen / Waffe gezogen)

    ● KAT-3 (Gefahr für die öffentliche Ordnung) ○ Situation (schwere Schießerei / Botschaftsüberfall / Geiselnahme) und Einsätze des KSK ○ Freigabe zur Nutzung von bewaffneten Fahrzeugen / Weitergabe von Waffen durch dazu Befugte